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Spendenkonto:

Bank für Kirche und Diakonie KD Bank

Name des Projekts (z.B. Kroatien)

 IBAN: DE91 3506 0190 2500 0040 05 

           BIC: GENODED1DKD  

Hier am Kotti gibt's so ziemlich alles und das richtig krass:

Drogenabhängige neben Touristen;  Party Freaks neben Kriminellen; Diebe, Dealer, Obdachlose; das volle Programm.

Und es gibt die andere Seite, die des Menschen: 

die, die in ihrer Not nicht wissen wohin; die, die sich nach Verständnis und Zuwendung sehnen und die, die hungrig sind und auf Essen hoffen.

Und dann gibt's das Café Sehnsucht:

hier finden alle Platz und ein Ohr; hier gibt's mehrmals die Woche was zu essen; hier nimmt dich auch mal jemand in den Arm und betet für dich.

Das Projekt ‚Road of Hope‘, lässt sich in wenigen Worten beschreiben: Es geht um humanitäre Hilfe, geistliche Unterstützung und den Aufbau eines Netzwerkes von Berlin über Polen in die Ukraine und nach Moldawien.So wird durch Gebet, Wort und Tat von Berlin aus eine Straße der Hoffnung gebaut.

APCM

Arbeitsgemeinschaft Pfingstlich Charismatischer Missionen e.V.

www.apcm.de

 

Light in Asia

Das klingt nach einer sehr wichtigen und lobenswerten Arbeit, die die True Friend Foundation in Bangkok leistet. Es ist beeindruckend zu hören, wie sie sich um Rehabilitation, Ausbildung und die Förderung von positiven Beiträgen zur Gesellschaft kümmern. Die Arbeit in den Slumgebieten zeigt, wie engagiert das Team ist, um Menschen in Not zu helfen. Es ist schön zu sehen, wie Organisationen wie diese einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft haben.

In Thailands Hauptstadt Bangkok ist der Verein 

,True Friend Foundation` beheimatet.

Neben der Rehabilitationsarbeit gibt es das sogenannte ,House of Friends`, das sich in direkter Nachbarschaft vom Rehazentrum 

,The Shelter` befindet.

Hier geht es im Wesentlichen um Jüngerschaft, der Ausbildung und der Schaffung von Möglichkeiten, gute Beiträge für die Gesellschaft zu leisten, was einer der wichtigen Prozesse bei der Schaffung einer öffentlichen Meinung und der Kultivierung der Werte der Entwicklung ist Auch die herausfordernde Arbeit in den Slumgebieten im Norden von Bangkok ist Teil der täglichen Aktivitäten des Teams. House of Friend ist ein weiteres Haus in der True Friends-Gemeinschaft, von Baan Ob Un Jai liegt.

  • Das klingt nach einer sehr wichtigen und lobenswerten Arbeit, die die True Friend Foundation in Bangkok leistet. Es ist beeindruckend zu hören, wie sie sich um Rehabilitation, Ausbildung und die Förderung von positiven Beiträgen zur Gesellschaft kümmern. Die Arbeit in den Slumgebieten zeigt, wie engagiert das Team ist, um Menschen in Not zu helfen. Es ist schön zu sehen, wie Organisationen wie diese einen positiven Einfluss auf die Gemeinschaft haben.

Seit 2019 ist die Arbeit von Jyoti Handicraft unter dem Dach von „Licht Leben Freiheit“ untergebracht, einer örtlichen, privaten Stiftung, die sich in ihrer Arbeit seit mehr als einem Jahrzehnt insbesondere um Kinder gekümmert hat, die im Rotlichtmilieu aufgewachsen sind. 

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Back Home

Ein weiteres Mal ist unser Team von Road of Hope glücklich und müde aus der Ukraine zurückgekommen. Zwei Wochen unterwegs im Kriegsgebiet, das war nicht ohne. Gemessen daran, dass sie viel Hilfe, praktische und geistliche, weitergeben konnten, hat das alle Mühe weit aufgewogen. Gut, dass wir Zuhausegebliebenen Dank Handy Vieles mitverfolgen konnten.

 

Viel dazu sagen? Da fehlen fast die Worte. Glänzende Kinderaugen, es gab u.a. Spielzeug und Süßigkeiten. Die Oma, die das Weinen anfängt, ihre Familie wurde durch eine Bombe ausgelöscht. Wie dankbar war sie für die mitgebrachten Gaben. Die verletzten Soldaten im Krankenhaus. Das Team hatte einiges an Medizin im Gepäck und konnte viele durch ein Gebet segnen. 

Das Team selbst und alle, die bei den Vorbereitungen zur Reise geholfen haben, sind sehr, sehr dankbar für die große Unterstützung vieler Menschen in unserem Land. Sachspenden, Lebensmittel und Finanzen haben diesen Einsatz erst ermöglicht.

Jesus-Zeit im Café export.jpg

Noch ein paar Betontreppenstufen bis zur Eingangstür am Café. Doch die ist mal wieder nur in einem Slalom, um Blutflecken und verwendete Spritzen herum zu erreichen. Zeugnisse der vergangenen Nacht. Gott sei Dank ist der Leuchtbandschriftzug GOTT HÖRT DEIN GEBET 24/7 im Schaufenster des Cafés zu sehen, so dass auch in noch so großer Not Gott immer da ist.          Nun beginnt der Dienst, Kaffee kochen, Tische eindecken (Tassen, Milch, Zucker, Kekse und Blümchen) und Treppe säubern ist der eine, aber auch die Zeit für Andacht und Gebet aller Mitarbeiter miteinander ist der andere feste Bestandteil des täglichen Ablaufs.  Wenn die Gäste das Café betreten, werden sie von Lobpreismusik und Mitarbeitern freundlich begrüßt. Da einige sich kein Frühstück leisten können oder es für sie keine Möglichkeit gibt etwas günstig zu bekommen, schmieren wir oft Käsebrote, um den ersten Hunger zu stillen. Durch die wöchentliche Tafellieferung gibt es immer wieder verschiedene Brotsorten zusammen mit weichen Toastscheiben für manche unserer fast zahnlosen Gäste. Parallel beginnen mehrere Mitarbeiter mit der Essenszubereitung. Da wir ca. 60 - 80 Portionen täglich frisch kochen, braucht es zwei Stunden Zeit, bis der Reis fertig ist, die Nudeln al dente oder die Linsen perfekt abgeschmeckt sind. Wenn genügend Mitarbeiter da sind, kann die Zeit für Gespräche mit unseren Gästen genutzt werden. Vor allem das Zuhören und das Ermutigen zu weiteren Schritten im Glauben sind uns Herzensanliegen. Aber auch ganz praktische Hilfe, z.B. beim Ausfüllen von Formularen, Telefonanrufe bei einem Betreuer oder beim Amt zur Terminvereinbarung, sind kleine Zeichen gelebter Nächstenliebe, die unseren Gästen weiterhelfen.   Vor dem Austeilen des Mittagessens gibt es immer einen kurzen geistlichen Impuls, um beispielsweise von Gottes Wesen zu erzählen oder ein persönliches Zeugnis zu geben. Das kann dann schon mal zu spontanen Rückfragen und kurzen Diskussion führen. Das ist gut so, weil sich die Gäste mit dem Gehörten beschäftigen. Anschließend bringen wir die gefüllten Teller an die Tische. Besonders in den Wintermonaten reichen die Sitzplätze im Café oft nicht aus, daher füllen wir einzelne Portionen in Bechern zum Mitnehmen ab. Sind mindestens vier Mitarbeiter im Team, bringen wir in einem zweiten Topf warmes Essen nach draußen. Direkt am Kottbusser Tor in der Nähe des Szenetreffs kommen viele obdachlose und suchtkranke Menschen zu unserer mobilen Essensausgabe mit Kaffee und Tee. Auch eine kleine Auswahl an Bibeln in verschiedenen Sprachen haben wir dabei. Hier ergeben sich ganz natürlich Gespräche über Gott und die Welt. So können wir immer wieder mal Gebet anbieten und zur „Jesus-Zeit“ (unser Gottesdienst am Donnerstagabend) einladen. Wenn um 15.30 Uhr alle Gäste gegangen sind, gibt es nach getaner Arbeit eine Feedback-Runde, um das Erlebte einander mitzuteilen und so auch zu verarbeiten. Immer wieder kommt es zu teilweise unangenehmen Zwischenfällen, die emotional herausfordernd sind und die wir nochmal reflektieren.

Sind genügend Mitarbeiter da, wird die Zeit für Gespräche mit unseren Gästen genutzt. Wir hören ihnen aufmerksam zu, ermutigen sie zu weiteren Schritten im Glauben und leisten ganz praktische Hilfe, z.B. beim Ausfüllen von Formularen, Telefonanrufen bei einem Betreuer oder beim Amt. All das sind kleine Zeichen gelebter Nächstenliebe, die unseren Gästen weiterhelfen.

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