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Unterwegs auf der Straße der Hoffnung

von Berlin über Polen in die Ukraine

Im März 2022 treffen die ersten Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine am Berliner Hauptbahnhof ein – gezeichnet von Leid, aber mit der Hoffnung auf Schutz vor dem Krieg, der ihr Leben über Nacht zerstört hat.

Diese Bilder bewegen Helmut Diefenbach, Initiator von „Arise and Shine“, zutiefst. Gemeinsam mit Freunden organisiert er kurzfristig einen Hilfsgütertransport. Geplant ist zunächst eine Fahrt nach Moldawien zu einem überlasteten Flüchtlingsprojekt. Doch unterwegs erreicht Helmut die Nachricht, direkt in die Ukraine zu reisen – ohne Ladeliste, Zollpapiere oder Versicherung.

Trotz aller Hindernisse lässt sich das Team nicht aufhalten. Im Vertrauen darauf, dass Gott den Weg ebnet, gelingt es ihnen, die Ukraine zu erreichen. Vor Ort erleben sie die enorme Not der Menschen, erkennen aber auch, wie wirksam Hilfe sein kann. Schnell wird klar: Das ist kein einmaliger Einsatz.

„Bei dieser ersten Reise in die Ukraine haben wir gemerkt: Es braucht verlässliche Partner und einen Marathon, keinen Sprint“, so Helmut.

Daraufhin beschließen Helmut und sein Team, sich langfristig für die Menschen in der Ukraine einzusetzen – unterstützt durch bestehende und neue Kontakte zu Kirchen und Projekten.

Winterhilfe 2026

weil Hoffnung genau jetzt zählt

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Die Lage in der Ukraine hat sich in den letzten Wochen drastisch verschlechtert. Die Infrastruktur ist in vielen Orten zerstört: Heizung und auch Wasser gibt es vielerorts gar nicht – Strom oft nur wenige Stunden pro Tag. Der Rest ist dunkel und ohne Wärme. Das belastet die Seele und den Überlebenswillen der Menschen erheblich. Gerade jetzt im Winter stehen die Menschen in der Ukraine vor enormen Herausforderungen.

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Um genau in dieser Situation zu helfen, fährt ein Team von arise + shine unter den harten Winterbedingungen erneut in die Ukraine. Der Einsatz vom 29. Januar bis 5. Februar 2026 hat zwei Schwerpunkte:

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Das Team unterstützt eine Kirchengemeinde beim Aufbau ihres Zufluchtsortes. Die Partnergemeinde hat einen Stromgenerator. Sie laden Menschen ein, in dieser großen Not vorbeizukommen, zu übernachten, zu kochen oder sich einfach nur kurz aufzuwärmen.

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In der Ostukraine ist die Lage derzeit besonders schlimm. Deshalb bringt das Team gezielt und dringend benötige Hilfsgüter nach Kramatorsk, v. a. warme Kleidung, Decken, Powerbanks und Lebensmittel. Dort leben viele Menschen, die geflohen sind und alles zurücklassen müssen. Die Armut ist erschütternd groß. Das Wasser aus der Leitung ist nicht mehr trinkbar. Neben dem Transport von Hilfsgütern unterstützt das Team auch eine Kirchengemeinde bei der Reparatur ihres Brunnens. 

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Wir sehen die große Not und wollen deswegen nicht zurückhalten, sondern mit unseren Brüdern und Schwestern stehen. Wir vom arise + shine Team bitten dich um deine Unterstützung beim Gehen, Gebet und Geben.

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So hilft deine Spende (Ü2)

Lebensmittelbox 25 Euro – Notstromaggregat 250 – Powerbank 15 Euro

Bitte angeben: Ukraine

Einblicke aus mehr als 25 Hilfsaktionen von arise + shine 

diese Frau ist glücklich
die Drei export
Frauengruppe mit Helmut export
Draußen beim Essen export
Panzer export
Soldaten Pics export
Kids spielen export
zerstörte Stadt export
stop war export
zerbombte Haus export

Wir machen weiter 

weil Hilfe Leben verändert 

Mehrmals im Jahr besuchen Teams von arise + shine die Ukraine. Neben den dringend benötigten Hilfsgütern bringen sie vor allem eines mit: Ermutigung. 

Helmut berichtet: „Wenn wir in die Ukraine fahren und den Menschen sagen: ‚Tausende in Deutschland und Europa beten für euch!‘, dann bekommen ihre Augen einen Glanz. Und wenn es dann noch heißt: ‚Ihr seid nicht allein!‘, dann fließen die Tränen.“ Immer wieder erlebt Helmut hautnah mit, wie heilsam Gemeinschaft und Solidarität sind und wie die Hilfsgüter den Betroffenen etwas Lebensqualität und Hoffnung zurückgeben.

„Unser Nehmen heißt beten und unser Geben heißt lieben.

Beides aber ist nur dem Glauben möglich, der von Gottes Gnade lebt.“

– Friedrich von Bodelschwingh

Dank und Grüße aus der Ukraine

Andre Petruchenko, Pastor der Gemeinde ´Rock of Salvation`

Valeriy Hrihorash, Pastor vom ´House of Bred`

Ruslan, Rabbiner der jüdisch messianischen Gemeinde

mit Übersetzer (links)

Die Interviews spiegeln die tiefe Dankbarkeit wider, die wir in den vergangenen Jahren erleben durften. Sie zeigen die Widerstandskraft der ukrainischen Bevölkerung angesichts von Zerstörung und Verlust und die tiefen emotionalen Narben, die der Krieg hinterlässt. Die Unterstützung durch arise + shine macht einen Unterschied: Lasst uns gemeinsam Hoffnung bringen!

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Helfen Sie mit! 

Ihre Unterstützung kann Leben retten

Durch die verlässliche Zusammenarbeit sind Helmut, Boas und das Team vom arise + shine Dienst in der Ukraine gut vernetzt: Partner in den Kirchengemeinden, Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen schicken uns Listen mit dringend benötigten Hilfsgütern. So können wir zielgerichtet helfen. Die finanzielle und materielle Not ist immens. Wir dienen weiter – mit Ermutigung und praktischer Hilfe. Deine Unterstützung zählt.

Bitte angeben: Ukraine

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