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Worum es bei uns geht

In Thailands quirliger Metropole Bangkok lebt und arbeitet das Ehepaar Göpfert, dass sich seit vielen Jahren in Menschen investiert, die Lebenshilfe suchen.

 

Beide waren über etliche Jahre als Verantwortliche in einer christlichen Drogenrehabilitationsarbeit in Bangkok tätig. In dieser intensiven Zeit erlangten Carola und Werner einen tiefen Einblick in die thailändische Gesellschaft mit ihrer vielschichtigen Problematik. 

 

Da gibt es ganz unterschiedliche familiäre Missstände. Viele Thais leiden unter dem Gefühl von Minderwertigkeit und Verunsicherung. Ebenso stehen die Menschen sehr oft ihren Ängsten und Schuldgefühlen, ihrer Abhängigkeit und ihrer emotionalen Unausgeglichenheit hilflos gegenüber.

 

Mit großem Engagement und einem brennenden Herzen für die Nöte, die ihnen so oft begegnet sind, haben sich Göpferts aufgemacht, Hope Thailand ins Leben zu rufen.

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Eine Schulter zum Anlehnen

Seit Oktober 2015 bieten Carola und Werner Hilfe an in den Bereichen seelsorgerliche Einzelberatung und Anleitung bei der Alltagsbewältigung. Weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Mitarbeiterführsorge und das Mentoring thailändischer Mitarbeiter und Leiter in dem international arbeitenden Missionswerk ‚Jugend mit einer Mission‘ (YWAM).

Netzwerkarbeit mit anderen Stiftungen, Organisationen und Gemeinden

 

Betreuung für Menschen in Lebenskrisen

 

Individuell angepasste Lebenshilfe in Form von Gesprächen, Beratung, Vermittlung grundlegender Alltagsfähigkeiten und praktische Hilfe.

Wenn das Herz berührt wird, dann ...

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Miu´s Mutter starb an Aids als sie knapp drei Jahre alt war. Sie hat eine Zwillingsschwester, die seit der Geburt mit AIDS lebt. Ihr Vater suchte sich eine neue Frau, die die Zwillinge wie `Haussklaven` behandelte. Als Miu 12 Jahre alt war, tauchte ihr Vater unter, da er für einen Freund gebürgt hatte, der seine Schulden nicht zahlen konnte. Er verabschiedete sich nicht von seinen Kindern und sie wissen bis heute nicht wo er ist.
Bei ihrem Besuch bei uns erzählte uns Miu, wie Gott diesen großen Schmerz nach vielen Monaten Gebet und Gesprächen in ihrem Leben geheilt hat.

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Das ist die 10jährige Preauw.  Sie ist höflich, rücksichtsvoll und musikalisch außerordentlich begabt. Sie kümmert sich aufopfernd um ihre kleinen Schwestern und um ihre gelähmte Oma Mem, die auf ihre Hilfe angewiesen ist. Bei Festlichkeiten in der Schule steht Preauw in der Regel mit dem Mikrophon auf der Bühne, singt, tanzt oder begrüßt die Gäste.

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Ging ist 16 Jahre alt und eine sehr begabte Schülerin. Bisher wohnte sie mit ihren Eltern und den drei jüngeren Brüdern bei ihrer Oma in einer erbärmlichen Slumhütte. Ihre zwei Onkel wohnen ebenfalls dort. Einer der Onkel rastet auf Grund seines  jahrelangen Drogenkonsum  regelmäßig aus. Ein unhaltbarer Zustand.

Jetzt wohnt Ging vorübergehend im  Schulpatenschaftsverein, zusammen mit einem anderen Mädchen, das ebenfalls keinen sicheren Wohnort hat. Seitdem blühen die beiden regelrecht auf. Sie strahlen, sind fröhlich und sind nicht mehr bedrückt und depressiv.

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Zu unserem Dienst gehören auch regelmäßige Besuche im Gefängnis. Es ist uns ein großes Vorrecht mit den Gefangenen ins Gespräch zu kommen und ihnen auf die ein und andere Art und Weise Hilfe anbieten zu können.

Jedesmal wird dann mit den Insassen  auch ein Gottesdienst gefeiert. Immer wieder finden Einzelne zum Glauben und können so neuen Mut und Hoffnung schöpfen. 

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