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of Hope

Road

Wir erleben immer wieder, dass unser oftmals recht begrenzter Rahmen gesprengt wird. So war es eigentlich gedacht, einen Hilfstransport in die Ukraine durchzuführen. Aktuell entwickelt sich aus diesem 'Liebesdienst' eine weiterreichende Aufgabe — humanitäre Hilfe leisten, geistliche Unterstützung geben, Aufbau eines Netzwerkes. Unsere letzte Fahrt brachte uns von Berlin über Polen in die Ukraine und nach Moldawien. Das war unser Startschuss für die 'Road of Hope'!

Durch Gebet, Wort und Tat baut Gott von Berlin aus eine Straße der Hoffnung.

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Nun liegt der dritte Hilfstransport in die Ukraine hinter uns. Dieses Mal hatten wir neben vielen unterschiedlichen Hilfsgütern auch 27.000 Bibeln im Gepäck. Den Anstoß dazu gab uns unser ukrainischer Freund Konstantin (Leiter von Hands of Mercy). Er hat es folgendermaßen formuliert:

„Eine Katastrophe hat unser Land getroffen. Viele sind obdachlos, arbeitslos, es gibt keine Verkehrsmittel für viele und viele haben Verwandte verloren. Zurzeit brauchen alle Ukrainer Hilfe, sowohl materielle als auch geistliche.“

 

Die 27.000 Bibeln konnten wir weitergeben und haben einmal mehr erlebt, dass das Wort Gottes geistlichen Hunger stillt. 

Wir sind auch sehr dankbar für die vertrauensvollen Beziehungen, die gerade entstehen. Mehrmals wurden wir eingeladen über unseren Glauben zu berichten und konnten so einander stärken und voneinander lernen. 

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Und weiter geht's! Ein 40 Tonner steht schon bereit

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Helmut Diefenbach, verantwortlich für 'Road of Hope'

Moldawien Einsatz vom 20. – 30. Juli 2022 

Dort wird sich ein Team in verschiedenen Bereichen einbringen, z.B. bei der Arbeit mit Kindern, ebenso bei Renovierungsarbeiten in einer christlichen Gemeinde.

Ukraine Einsatz Ende August/ Anfang September

Geplant ist ein längerer Einsatz verbunden mit einem Hilfstransport

in die Ukraine! Es wird voraussichtlich verschiedene Einsatzetappen geben und es besteht die Möglichkeit an nur einer der Etappen teilzunehmen.

Bei Interesse bitte hier melden: info@stiftung-hope.org

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Auf der Rückfahrt aus der Ukraine, gab es kurz vor Krakau eine Panne bei unserem roten Transporter. In der Werkstatt stellte sich heraus, dass die Reparatur zu teuer wäre, da der Wagen ein Totalschaden war. Als deklarierter Totalschaden war es aber nicht möglich, ihn mit dem ADAC nach Deutschland zu holen. Somit konnte der Wagen weder repariert noch nach Deutschland gebracht werden. Über Umwege und Beziehungen erfuhren wir von einer Reha-Einrichtung in der Ukraine, die dringend einen Transporter benötigte. Kurzum, der Transporter wurde von Mitgliedern einer christlichen Gemeinde in Krakau repariert und in der Reha-Einrichtung abgeliefert. Eine verrückte Geschichte über einen ungeplanten Zwischenstopp, der ganz und gar die Handschrift Gottes trug.

Dankschreiben von 'Hands of Mercy'

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In Kooperation mit:

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