Ein Container für Nordkorea

22 Tonnen mit Hilfsgütern für Nordkorea wurden auf den Weg gebracht. Viele bereitwillige Helfer beluden den Container mit hochwertigen Medikamenten, zahnärztlichen Instrumenten, Rollator, Gehhilfen, Verbandsmaterial, 9 Tonnen Mehl, 3 Tonnen Zucker, Öl, Reis und einem Traktor. Unter Mithilfe des Roten Kreuzes gelangten die Hilfsgüter dann in Krankenhäuser, gingen an Arme und Bedürftige und zu einer Agrarfarm.

Das volle Lager

Hier wird der Gabelstapler gebraucht

Der Trecker wird verladen

Unterwegs in einem besonderen Land

Pjönjang

Hafen von Nampo

An der Grenze

Unser Reise-Team - sieben Leute aus Ost- und Westdeutschland war in gemeinsamer Mission unterwegs  in die Volksrepublik Nordkorea. In Pjönjang besuchten wir z.B. den „Palast für Wissenschaft und Technik“ in Form eines Atoms. Natürlich nutzten wir ebenso die Gelegenheit den Juche-Turm, das Wahrzeichen der Stadt anzusehen.
Die nächste Etappe war der Hafen von Nampo. Hier entluden wir zusammen mit koreanischen Arbeitskräften den Container und übergaben den Traktor einer landwirtschaftliche Genossenschaft. Leider mussten wir ihn „alleine ziehen lassen“, obwohl wir ihn gerne bis zur Genossenschaft begleitet hätten. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, dass wir bei der Übergabe des Traktors die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen hatten.
Weiter ging es nach Panmunjom, wo wir auch dieses Mal die Grenze besuchten. Anschließend fuhren wir nach Wonsan, hier übergaben wir Medikamente und medizinisches Material an eine kleine Klinik, die wir schon einmal besucht hatten. Das Krankenhauspersonal hatte sichtlich Freude mit uns, während wir über  mehrere Stunden den Gebrauch der Medikamente und Hilfsmaterialien erklärten.

Helmut Diefenbach mit zwei Ärzten

Der Trecker wird übergeben

Manches muss erklärt werden