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Hilfe für Ellie!

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Das ist Ellie Aaron L. Peñafiel, ein begabter junger Mann aus Davao City, Philippinen. Ellie sucht derzeit Unterstützung und Hilfe bei der Verwirklichung seiner Bildungswünsche und Träume. Eines Tages, das ist sein größter Wunsch, möchte er Physiotherapeut sein.

Um das zu erreichen, strebt Ellie danach, schulische Bestleistungen zu erbringen.

 

Aufgrund finanzieller Engpässe hat er jedoch Mühe, jeden Tag zur Schule zu gelangen, denn sein tägliches Taschengeld sind nur 50 Pesos (80 Eurocent) für Lebensmittel und Fahrgeld. Allein der tägliche Weg von seinem Haus zur Schule beträgt 40 Pesos, und die restlichen 10 Pesos teilt er sich auf für Reis oder Kekse als Mittagsmahlzeit. Um genügend essen zu können, verzichtet Ellie manchmal auf die Ausgaben für das Fahrgeld und läuft stattdessen 4 Kilometer zur Schule. In den letzten Monaten hat Ellie viel Gewicht verloren, da er sich ungesund ernährt und hauptsächlich Konserven verzehrt.

 

Trotz dieser Umstände ist Ellie entschlossen, seinen Traum, Physiotherapeut zu werden, zu verwirklichen. Ungeachtet aller finanziellen Zwänge setzt er seine Ausbildung fort und arbeitet daran seine Fähigkeiten zu verbessern. So sucht er als 16 -Jähriger nach zusätzlichen Einnahmequellen, indem er einen Nebenjob als Masseur ausübt. Bislang hat ihm dies zu etwa 50 Pesos (80 Eurocent) pro Kunde verholfen.

 

Ihre freundliche Unterstützung würde die finanzielle Belastung für Ellie und seine Familie erheblich verringern und es ihm ermöglichen, sich mehr auf sein Studium zu konzentrieren.

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Jüngsten Zahlen zufolge wurden über 14 Millionen Ukrainer aus ihrer Heimat vertrieben. Ca. 10 Millionen flohen in westeuropäische Länder. Auf ukrainischer Seite der Grenze leben Zehntausende Ostukrainer in Flüchtlingslagern und Behelfsunterkünften. Je länger der Krieg dauert, umso katastrophaler sind die Folgen für die Zivilbevölkerung.

Mehr denn je wollen wir dorthin gehen, wo die Not ist. Deshalb starten wir einen weiteren Hilfstransport in die Ukraine. Unsere Partner vor Ort sandten uns einen eindringlichen Hilferuf. Die Menschen dort benötigen so ziemlich alles, um den baldigen Winter überleben zu können.

 

Weiterhin benötigen wir finanzielle Unterstützung.

Die Kosten für diesen Hilfstransport belaufen sich auf

ca. 50.000 Euro.

Weiterhin benötigen wir finanzielle Unterstützung. Die Kosten für diesen Hilfstransport belaufen sich auf ca. 50.000 Euro.

Über weitere Unterstützung wären wir sehr dankbar.

Bitte unterstützen Sie den kommenden Hilfstransport (Start am 1.12.22)

finanziell oder mit Sachspenden

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Folgende Sachspenden werden dringend benötigt:

Lebensmittel

müssen mindestens zwei Wochen (besser noch länger) haltbar und ohne Kühlung zu lagern sein. 

Besonders gut geeignet sind Weißbrot (Toast), Käse, gekochte Eier, Wurst und Fisch in Dosen,

H-Milch, Obst- und Gemüsekonserven, Reis, Nudeln, Babynahrung (Baby Food), Babybrei, Gläschen, Babylöffel, Zwieback.

Textilien

Kleidung und Decken

Warme Winterkleidung Decken/Schlafsäcke.

Literatur

Bibeln, Neue Testamente, Kinderbibeln, Traktate in ukrainischer und russischer Sprache.

Medizinisches

Medikamente, Verbandsmaterial

Schmerztabletten,Blutstiller, Antibiotika, Wundsalben, Vitamine, Pflaster, Verbandsmaterial.

Spendenabgabe

Lukasgemeinde

Kurfürstenstraße 133, 10785 Berlin

Immer Sonntags zum Gottesdienst

um 10 oder 12 Uhr

und bei allen anderen Veranstaltungen

der Lukasgemeinde

Hauptlager Zehlendorf

Sachtlebenstr. 20, 14165 Berlin

Immer Mittwochs 15 - 19 Uhr

Individuelle Abgabetermine

können per Mail (lukashilft@web.de)

oder telefonisch (+49 (0)157 524 140 11) vereinbart werden!

Pünktlich gestartet – der Hilfstransport ist auf dem Weg

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Die Anstrengungen der letzten Wochen haben sich gelohnt. Wie geplant, am 1. Dezember 22, konnte das 6 köpfige Team mit drei vollbeladenen Sprintern nebst Anhängern in aller Herrgottsfrühe in die Ukraine aufbrechen. Mit wenigen Pausen, vielen Kilometern Fahrtzeit und reichlich Stau war am Abend die erste Etappe, Krakau, erreicht. Nach wohlverdienter Ruhepause ging es von Krakau weiter nach Czernovic, dann nach Ternopil und zu guter Letzt nach Kiew. Sobald das Team wieder zurück in Berlin ist, werden wir ausführlicher berichten.

Fire&Ice – Welcome Back

12 Tage unterwegs in der Ukraine

Das Team zusammen mit einigen unserer ukrainischen Freunde in der Nähe von Tschernobyl

Unser Team ist zwar etwas erschöpft aber wohlbehalten und voller Enthusiasmus wieder in Berlin angekommen. Im Gepäck haben sie ihre vielen Erlebnisse zwischen Freude und Leid der Menschen, denen sie auf diesem neuerlichen Hilfstransport begegnet sind.

Und die mittlerweile 'alten ukrainischen Freunde' nach Monaten wiederzutreffen war wie ein Sahnebonbon in diesem Einsatz.

 

Dass ein solcher Trip durchaus auch Gefahren bergen kann, das mussten die 5 Teamer ebenso erleben. So wurden sie von der Stadt Cherson mit Sirenengeheul empfangen. Doch trotz Luftalarm konnten sie dort zwei berührende Gottesdienste feiern und waren zutiefst ermutigt von den dortigen Christen und deren durch nichts zu erschütternden Glauben! 

 

Ganz sicher wird es weitere Hilfstransporte geben gegen Not und Elend, die dieser furchtbare Krieg ausgelöst hat. 

Kuschelbär und Schokokekse

Bescherung für die Kinder von Sitnice, einem Roma-Dorf in Kroatien

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Tagelang wurden jede Menge Päckchen gepackt. Dazu wurde sogar eine große Garage leer geräumt. Die Fülle von Spielzeug und Süßem musste schließlich Stück für Stück verpackt werden. Kein einziges Kind sollte leer ausgehen.

 

Am Tag vor Hl. Abend war die Aufregung riesengroß. Weit vor der Zeit der Bescherung warteten schon Dutzende Kids auf ihr Geschenk. Der Lärmpegel, der da über den Platz hinweggefegt ist, kaum vorstellbar.

 

Dann, endlich, es ging los! Mit strahlenden Augen konnte ein Kind nach dem andern sein Weihnachtspäckchen in den Armen halten.

Für alle, für die Beschenkten, für die Eltern und für das Team, war das ein wahrlich glücklicher Augenblick. 

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