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Etwa ein Drittel der Mongolen führen ein Nomadenleben und leben auch heute noch in einem Ger. Die Wände dieses Zeltes bestehen aus einem Gestell aus Holzzäunen an dem Filzunterlagen und die weiße Zeltleinwand befestigt werden. Das Dach besteht aus Pfählen, die an einer runden Dachkrone befestigt sind. Im Dach befindet sich ein großes Rauchloch. Das fertige Zelt hält problemlos den starken, mongolischen Winden stand.

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Der traditionelle Ger (auch Jurte genannt) kann für den Transport zerlegt und innerhalb weniger Stunden wieder aufgebaut werden.
Eine mit Jak- oder Rinderdung betriebene Herdstelle liefert die Hitze zum Kochen und schafft eine behagliche Wärme. Zur Isolierung sind die Wände und der Boden des Zeltes mit Teppichen bedeckt.
In einem Ger.