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Jurbeth ins Krankenhaus kam um ihr Baby zur Welt zu bringen, waren alle sehr aufgeregt. Die Kinder im Rette-ein-Kind Programm hatten morgens eine besondere Gebetszeit für sie. Sie warteten darauf endlich die kleinen Babyfüßchen berühren zu dürfen. Dann kam ein Anruf von Jurbeth mit erster Stimme sagte sie, dass das Kind mit Down-Syndrom (Mongolismus) geboren wurde und er zwei Wochen im Krankenhaus bleiben muss weil sein Herz schwach ist und er Gelbsucht hat. Der Babyjunge King EJ hat geringere Abwehrkräfte als normale Kinder. Einige Tage geht’s ihm gut dann ist er wieder Krank. Die Kinder im Programm konnten seine Füßchen noch nicht anfassen, weil er noch zu Hause bleiben soll. Die Familie hat auch finanzielle Schwierigkeiten, weil der Ehemann seine Anstellung bei der Stadt verloren hat und Jurbeth wegen dem Baby noch nicht wieder vollzeitig arbeiten kann. Sie versuchen ihr bestes, aber es reicht nicht für die Familie. Jurbeth hat von Anfang an bei uns mitgearbeitet, und sie ist eine wichtige Mitarbeiterin in der täglichen Arbeit des Rette-ein-Kind Programms.
Patenschaft - Rette-ein-Kind: Das Ziel des Programms ist unterernährte und behinderte Kinder vor dem Tod zu retten. Dafür werden sie in einem Speisungszentrum betreut, wo sie mehrmals täglich Mahlzeiten empfangen.
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